Der Förderpreis
für den
wissenschaftlichen
Nachwuchs
Im Rahmen der Salzburger Hochschulwoche 2025 zum Thema WER WIR SIND UND SEIN WOLLEN. IDENTITÄT: SUPERKRAFT UND PROBLEMZONE hat das Direktorium der SHW zum 21. Mal den Publikumspreis für Wissenschaftskommunikation ausgeschrieben. Graduierte Wissenschaftler:innen aller Disziplinen und Fachrichtungen der Jahrgänge 1991 und jünger waren herzlich eingeladen, sich zu bewerben.
| Weitere Infos zum Publikumspreis |
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Erbeten waren für den Publikumspreis Texte im Umfang eines 25-minütigen Vortrags, die sich – entlang der oben gestellten Herausforderungen oder ausgehend von eigenen Thesen, Beobachtungen und Fragen – mit dem Thema der diesjährigen Salzburger Hochschulwoche auseinandersetzen.
Eine Jury, bestehend aus Dr. Martin Barth (Görres-Gesellschaft Bonn), Mag. Charlotte Dietrich (ZdK Berlin), Dr. Astrid Schilling (Katholische Akademie Bayern), Prof. Dr. Angelika Walser (Universität Salzburg) sowie Prof. Dr. Michael Zichy (Universität Bonn) wählt drei Texte aus, deren Verfasser:innen nach Salzburg zum Vortrag eingeladen werden. Dort wird das Publikum die Preisträger:innen voraussichtlich am 6. August 2026 bestimmen.
Das Direktorium dankt folgenden Spendern sehr herzlich für die Stiftung der Preise: Dr. Cord-Jesko Baller und Dr. Kartz-Bogislav Baller für den ersten Preis; dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) für den zweiten Preis; sowie dem Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas (UV) für den dritten Preis.
Dotiertist der Preis wie folgt:
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Vortragstitel: "Ich bin, wer ich bin, wer ich bin. Konzeptionen von Identität im Zusammenhang mit Herrschaft"
Paula Schütze, geboren 1996, studierte Katholische Theologie und Deutsch auf Lehramt, nach der Promotion über Gottesrede, Nichtidentität und Metaphern arbeitet sie derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Systematischen Theologie an der RWTH Aachen.
Vortragstitel: "Wer wir sind und sein wollen. Identität zwischen Orientierung, Krise und Verantwortung"
Philipp Müller, geboren 1998, studierte Angewandte Chemie (B.Sc.) an der Hochschule Reutlingen und absolvierte begleitend das Ethikum an der Hochschule Karlsruhe. Danach schloss er den Master of Science in Angewandten Materialwissenschaften an der Hochschule Furtwangen ab, wobei seine Masterarbeit mit dem Friedrich-von-Schoen-Innovationspreis der EGT AG ausgezeichnet wurde. Seit Juli 2025 ist er als Entwicklungsingenieur für Biomaterialien bei der KLS Martin Group tätig
Vortragstitel: "Ableismus als bleibende Problemzone unserer gesellschaftlichen Identität"
Barbara Engelmann, geboren 1991, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie der Universität Tübingen. Sie studierte Katholische Theologie in Münster und absolvierte zuvor ein Lehramtsstudium in Köln. Seit 2022 ist sie in Tübingen tätig und war zuvor in Forschung und Lehre in Köln eingebunden. 2026 schloss sie ihre Promotion in Fundamentaltheologie ab. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in theologischer Anthropologie sowie Gender-, Intersektionalitäts- und Disability Studies.
Vortragstitel: "Ich bin, wer ich bin, wer ich bin. Konzeptionen von Identität im Zusammenhang mit Herrschaft"
Paula Schütze, geboren 1996, studierte Katholische Theologie und Deutsch auf Lehramt, nach der Promotion über Gottesrede, Nichtidentität und Metaphern arbeitet sie derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Systematischen Theologie an der RWTH Aachen.
Vortragstitel: "Wer wir sind und sein wollen. Identität zwischen Orientierung, Krise und Verantwortung"
Philipp Müller, geboren 1998, studierte Angewandte Chemie (B.Sc.) an der Hochschule Reutlingen und absolvierte begleitend das Ethikum an der Hochschule Karlsruhe. Danach schloss er den Master of Science in Angewandten Materialwissenschaften an der Hochschule Furtwangen ab, wobei seine Masterarbeit mit dem Friedrich-von-Schoen-Innovationspreis der EGT AG ausgezeichnet wurde. Seit Juli 2025 ist er als Entwicklungsingenieur für Biomaterialien bei der KLS Martin Group tätig
Vortragstitel: "Ableismus als bleibende Problemzone unserer gesellschaftlichen Identität"
Barbara Engelmann, geboren 1991, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie der Universität Tübingen. Sie studierte Katholische Theologie in Münster und absolvierte zuvor ein Lehramtsstudium in Köln. Seit 2022 ist sie in Tübingen tätig und war zuvor in Forschung und Lehre in Köln eingebunden. 2026 schloss sie ihre Promotion in Fundamentaltheologie ab. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in theologischer Anthropologie sowie Gender-, Intersektionalitäts- und Disability Studies.
6. August 2026
14.30 Uhr - 16.00 Uhr
HS 230