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Endlich! Leben und Überleben (2010) Die Salzburger Hochschulwoche 2010 stellt sich einem Thema, das im Zuge begrenzter Lebensressourcen eine besondere Intensität verspricht und zu kritischen Positionsbestimmungen herausfordert. Die befristete Lebenszeit und das Ende überhaupt sind Probleme, die Religionen immer wieder bearbeitet haben. Die Salzburger Hochschulwoche 2010 sucht nach Bausteinen einer Eschatologie des globalisierten Alltags, indem sie seine Risikopotenziale zu bestimmen, aber auch seine Chancen aufzudecken sucht. Das verspricht Anregungen - und soll Hoffnungen befeuern. Mit Beiträgen von: ca. 250 Seiten
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Weltordnungen (2009) Im Zeichen globaler Finanzkrisen und ökologischer Herausforderungen verändern sich unsere Weltordnungen rapide. Orientierungsprobleme schließen sich an. Die Salzburger Hochschulwoche 2009 bearbeitet das Problem unterschiedlicher Weltkonstruktionen und stellt Weltbilder (Philosophie, Theologie), Weltcodes ( Biowissenschaften) und Weltmächte (Politikwissenschaft) auf den Prüfstand. Von verschiedenen Perspektiven ausgehend, werden die Chancen und Risiken unserer Weltordnungen interdisziplinär ermittelt. Mit Beiträgen von: 236 Seiten, € 21,-
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LIEBEN. PROVOKATIONEN (2008) Die Salzburger Hochschulwoche 2008 steht unter dem Leitmotiv "LIEBEN". Sie greift damit ein Thema auf, das schillernd alltäglich ist und gerade so unter dem Vorbehalt irritierender Ambivalenzen steht. Groß geschrieben, deutet der Titel die Macht der Liebe an, die unsere Wirklichkeiten bestimmt. Schier allgegenwärtig besetzt das Thema unsere Medienwelten und verlangt umso mehr nach kritischer Durchmusterung jener Probleme, in denen es sich konturiert. Mit Beiträgen von: 228 Seiten; € 21,-
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Macht und Ohnmacht (2007) Können wir tun, was wir können? Mit Beiträgen von: 240 Seiten; € 21,- |
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Gott im Kommen (2006) Hat Gott Zukunft? - Ist Gott unsere Zukunft? Mit Beiträgen von: 288 Seiten; € 21,- |
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Ethik im Brennpunkt (2005) Neue Herausforderungen für ethische Verantwortung Unsere Gegenwart steht aufgrund der technologischen Errungenschaften vor Herausforderungen, die noch keine andere Zeit der Menschheitsgeschichte gekannt hat. Mit den wahrhaft ungeahnten Möglichkeiten sind auch die Verantwortlichkeiten, die damit einhergehen, in ungeahntem Ausmaß gewachsen – und diesen kann sich der Mensch nicht entziehen. Ethik ist dort relevant, wo sie im konkreten und punktuellen Fall zum Einsatz kommt. Die Salzburger Hochschulwochen 2005 haben daher neben grundsätzlichen Reflexionen versucht, die unmittelbaren Felder auszumachen, in denen die Menschen am Beginn des 21. Jahrhunderts in ihren alltäglichen und außerordentlichen Lebenssituationen gefordert sind. 208 Seiten; € 21,- |
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Chancen des Christlichen in einer ökonomisierten Welt (2004) Die Salzburger Hochschulwochen 2004 zur Frage nach der realen Existenz des Christentums im Bewusstsein, Denken und Handeln der Menschen innerhalb unserer Gesellschaft Lassen diese Spielregeln noch Platz für Ethik und christliches Verhalten? Gibt es in ihrem Rahmen noch eine Chance für die Verwirklichung christlicher Überzeugungen? Diese Fragen sind zum existenziellen Problem aller Christen geworden, die einerseits an der westlichen Kultur partizipieren und sie mitgestalten, anderseits aber auch ihren Glauben nicht zur bloßen Feiertagsangelegenheit verkommen lassen wollen. 144 Seiten;€ 21,- |
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Identität und Toleranz - Das Üben von Toleranz und die Bemühung um Identität in fruchtbarer Spannung zueinander. Je kleiner die Welt wird, umso wichtiger wird die Haltung der Toleranz. Toleranz heißt aber nicht, dass alles gleich gültig ist und alles zu akzeptieren ist. Die Konsequenz davon wäre, dass die Gesellschaft keine gemeinsam anerkannten Grundwerte mehr hätte und gleichzeitig der Verlust jeglicher Identität mit einherginge. Unerlässlich ist, dass man sich gegenseitig zutraut und für würdig erachtet, um die Wahrheit zu ringen und zu streiten. Das gilt nicht zuletzt für jede religiöse Gemeinschaft. Die Salzburger Hochschulwochen 2003 befragen speziell das Christentum, wie es die Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen mit sei-nem Glauben verbinden kann. Mit Beiträgen renommierter Autoren wie Jürgen Werbick, Ottmar Fuchs oder Christian Troll. 240 Seiten;€ 21,- |
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Wovon wir leben werden
Technische Entwicklung und kein Ende. Denkt man an die Fortschritte, die sich Jahr für Jahr auf dem Gebiet der Informatik, der Elektrotechnik, der Medien und der Medizin einstellen, so braucht man kein Hellseher zu sein, um sagen zu können: Es ist immer noch mit ungeahnten Möglichkeiten des Menschen zu rechnen. Daraus folgt, daß auch die Bedingungen, unter denen die Menschen künftig leben werden, andere sein werden. Angesichts dieser Entwicklung ist der Mensch einmal mehr gefragt, wer er ist und wer er sein will – jetzt und in Zukunft. Könnte es nicht sein, daß niemand mehr das Geschehen in der Hand hat und letztlich sich selbst regulierende Prozesse über uns hinweggehen? Sind wir den von uns ausgelösten Errungenschaften noch gewachsen und können wir sie verantworten? Damit sind nicht allein die Maßstäbe des Menschlichen angesprochen, sondern ebenso die Quellen, auf die immer wieder zurückgegriffen werden muß, damit das Menschliche nicht versickert, sich gegenüber dem Inhumanen behaupten und auch noch im Zuge anonymer, sich selbst steuernder Entwicklungsprozesse bestehen kann. Die Frage nach diesen Ressourcen ist Thema des Buches. Der Herausgeber Die Hauptautoren und -themen 216 Seiten; € 21,- |
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GEIST - ERFAHRUNG - LEBEN (2001)
Mit "Geist -Erfahrung - Leben" werden jene drei Dimensionen angesprochen und interdisziplinär diskutiert, in denen sich Spiritualität vollzieht. Spiritualität hat Konjunktur, wenn auch nicht mehr zuerst im religiös herkömmlichen Sinn. Die moderne "Spiritualität" ist oft Ausdruck als Reaktion auf unsere Zeit, in der das Kosten-Nutzen-Kalkül in allen Lebensbereichen oberstes Gesetz ist. Für diese Reaktion genügt oft schon jedes Angebot, das ein ganzheitliches und von nicht-materiellen Werten bestimmtes Leben verspricht. Herausgeber, Autoren und Autorin WOLFGANG FRÜHWALD (München) 248 Seiten; € 21,- |
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GERECHTIGKEIT HEUTE - ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT (2000) Gerechtigkeit ist nichts Abstraktes, sie muss immer auf die konkreten - wandelbaren - Verhältnisse bezogen sein, in denen sie zu realisieren ist. An der Schwelle der zweiten nachchristlichen Jahrtausendwende stellt sich an-gesichts der großen Veränderungen - nicht zuletzt auf globaler Ebene - die Frage "Was heißt es heute, gerecht zu sein?" mit ungewohnter Eindringlichkeit. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes versuchen aus ihrer jeweiligen Perspektive Antworten. Ihnen geht es u. a. um Gerechtigkeit und Recht, um Gerechtigkeit für Frauen, um die Menschenrechte in der kirchlichen Sozialverkündigung, um globale Verantwortung, um "Auferstehen im christlichen Wort" und um die Frage nach Gottes Gerechtigkeit. Herausgeber und Autoren und Autorinnen JAN ASSMANN (Heidelberg), 296 Seiten; € 21,- |
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RELIGIOSITÄT AM ENDE DER MODERNE (1999) Die Prophezeihung der Aufklärung - die Religionen würden die Moderne nicht überleben - ist bis heute nicht eingetroffen. Die Säkularisierung hat sich nur begrenzt durchsetzen können. Die "reine Vernunft, die alle Lebensbereiche erfassen will, ist Utopie geblieben. Der Aufklärungsbegeisterung ist die Ernüchterung gefolgt, daß beispielsweise die integrative Funktion der Religion für die Gesellschaft kaum von einer andren Institution wirksam übernommen werden kann. Die Autorinnen und Autoren: 256 Seiten, € 21,- |
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ZEICHEN DER ZEIT (1998) Wer die Zeichen der Zeit erkennt, ist "seiner Zeit voraus". Er kann die Gegenwart - auf den Ebenen des gesellschaftlichen, aber auch des privaten Lebens - realitätsnah einschätzen und sein Handeln den Erfordernissen entsprechend gestalten. Aber: Wie können die Zeichen der Zeit erkannt werden? Welche Zeichen der Zeit leuchten heute konkret auf? Welche Rolle spielen sie für das Handeln der Menschen ? Die Autorinnen und Autoren:
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LEBEN (1997) Die Beiträge dieses Bandes versuchen, auf diese elementaren Fragen Antwort zu geben. Unter biblischen, literarischen, psychologischen, medizinischen, historischen und theologischen Perspektiven gelingt den Autorinnen und Autoren eine kompetente Annäherung an ein schwieriges und vielschichtiges Thema: "Leben bis zuletzt?", Die Geschichte des Lebens auf der Erde"," Leben zwischen Existenzvollzug und Manipulation", oder Biblische Vorstellungen vom Leben" sind nur einige der aktuellen und interdisziplinären Fragestellungen. Die Autorinnen und Autoren:
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